Anlage:
Die Anlage ist sehr
gepflegt und wird permanent serviciert. Trotz der exponierten Wüstenlage werden
in der ganzen Anlage viele Bäume, Sträucher und Blumen gepflanzt.
Ein kleiner Kinderspielplatz
ist vorhanden, jedoch ist dieses Hotel nicht als Kinderhotel zu empfehlen, da
sehr wenige Kinder zu Besuch sind. Zwei Volleyballplätze und zwei Bocciabahnen
gibt es ebenfalls.
Am südlichen Ende der Anlage
gibt es ein Tauchzentrum, das 'Wadi Gimal Diving Center' , bei dem man Tauch-/Schnorchelausflüge
buchen kann.
Ein kleiner Pool ist
vorhanden, wird aber nicht sonderlich viel frequentiert. Bei einem solchen Meer
braucht man keinen Pool.
Die Gäste kommen aus Italien, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Schweiz und Österreich. Eine besondere Präferenz des Personals für Gäste einer Nation konnte ich nicht erkennen.
Animation gibt es nur im Kleinformat. Etwas Animation am Pool, jedoch ohne Musikunterstützung. Am Abend ein Sänger, dessen Musik sich aber dezent im Hintergrund hält. Allerdings sollte man bei der Auswahl der Künstler mehr auf Qualität achten.
Die Gäste kommen aus Italien, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Schweiz und Österreich. Eine besondere Präferenz des Personals für Gäste einer Nation konnte ich nicht erkennen.
Animation gibt es nur im Kleinformat. Etwas Animation am Pool, jedoch ohne Musikunterstützung. Am Abend ein Sänger, dessen Musik sich aber dezent im Hintergrund hält. Allerdings sollte man bei der Auswahl der Künstler mehr auf Qualität achten.
Essen/Trinken:
Alle Mahlzeiten werden in
Buffetform angeboten. Die Hauptspeisen werden teilweise für jeden Gast einzeln zubereitet. Die Auswahl ist groß, hier findet jeder etwas Entsprechendes
zum Essen.
Die Qualität ist ebenfalls gut, mit Ausnahme des Kaffees, der nicht unserem Geschmack entsprach. Der morgendliche Fruchtsaft kommt aus dem Tetrapack und schmeckt wenig einladend. Frisch gepresster Orangensaft ist gegen Aufpreis (2€) erhältlich.
Die Softdrinks werden an den Bars aus 1-Liter-Flaschen ausgeschenkt. Oft wird die Flasche nach dem ersten ausschenken nicht verschlossen bzw. nicht wieder gekühlt. Manchmal bekommt man dann das Getränk kalt und mit Kohlensäure, manchmal leicht angewärmt und ohne Perlen.
Die Qualität ist ebenfalls gut, mit Ausnahme des Kaffees, der nicht unserem Geschmack entsprach. Der morgendliche Fruchtsaft kommt aus dem Tetrapack und schmeckt wenig einladend. Frisch gepresster Orangensaft ist gegen Aufpreis (2€) erhältlich.
Die Softdrinks werden an den Bars aus 1-Liter-Flaschen ausgeschenkt. Oft wird die Flasche nach dem ersten ausschenken nicht verschlossen bzw. nicht wieder gekühlt. Manchmal bekommt man dann das Getränk kalt und mit Kohlensäure, manchmal leicht angewärmt und ohne Perlen.
Das Essen kann man sowohl
im Freien als auch im großen Restaurant zu sich nehmen. Das Restaurant ist sehr
groß, laut und hat den Charme einer Bahnhofshalle.
Personal:
Das Personal ist überaus
freundlich und sehr serviceorientiert. Jeder Wunsch wird so schnell als möglich
erfüllt. Ein kleines Trinkgeld wird immer gerne gesehen und ist ein
wesentlicher Bestandteil des Gehaltes.
Zimmer:
Es gibt zwei Kategorien
von Zimmer. Standard (normal) und Superior (renoviert). Wir hatten ein
Superiorzimmer und waren sehr zufrieden damit. Groß, sauber, mit zwei
Einzelbetten (auf Wunsch werden sie auch zusammengestellt), Schreibtisch,
Ablageflächen, Kasten, Mini-Bar, Zimmersafe, Klimaanlage und kleinem Balkon mit
Meerblick. Das Badezimmer beinhaltet WC, Regenwalddusche und Waschbecken. Eine
gründliche Zimmerreinigung erfolgte jeden Tag.
Strand:
Auf den ca. 50m vom Hotel
zum Strand ist der Sand festgewalzt. Nur die letzten 5 m zum Meer hin sind
richtiger Sand.
Eine Strandbar ist
ebenfalls vorhanden. Dort sind Getränke und Kaffee/Tee erhältlich. Der
Kaffee schmeckt hier genauso wie beim Frühstück.
Das Highlight der
Strandbar ist der Pizzaofen. Hier wird sehr gute Pizza bzw. Pizzabrot hergestellt, beides findet immer großen Anklang unter den Gästen.
Am Stand hinter der
Strandbar gibt es täglich frische Strandhandtücher und die Matratzen werden vom
Personal zur jeweiligen Strandliege getragen.
Es sind genügend
Strandliegen vorhanden, wenn man auch manchmal keine in der vordersten Reihe
bekommt. Manche Urlauber lassen sich gegen entsprechendes Trinkgeld vom
Personal jeden Morgen die besten Liegen reservieren. Eigentlich ist das
verboten, wird aber teilweise trotzdem praktiziert.
Ein Teil des Meeres ist
mit einer Kette aus kleinen Bojen für Surfer abgesperrt. Leider gibt es keine Hinweistafel,
sodass es manchmal Konflikte zwischen Schnorchlern und Surfern gibt.
Der Einstieg ins Meer ist sehr
seicht. Gleich vom Strand weg kann man bereits die Unterwasserwelt bewundern.
Riff:
Die knapp vor dem Strand
gelegenen Riffe sind einfach herrlich. Meist sehr klare Sicht und ein sehr
großer und verschiedenartiger Bestand an Meereslebewesen. Nur bei starkem Wind
bzw. Strömung gibt es durch aufgewirbelten Sand trübe Sicht. Zu sehen sind u.a.
Seekühe, Schildkröten, verschiedene Rochen, Oktopusse, Krokodilfisch und
tausend andere Fisch- und Korallenarten.
Beginn/Ende mancher Riffe sind teilweise zur besseren Orientierung mit roten Fahnen markiert. Dies sollte ausgeweitet werden, sodass man bei jedem Riff die Ausdehnung aufgrund der Fahnen erkennen kann.
Beginn/Ende mancher Riffe sind teilweise zur besseren Orientierung mit roten Fahnen markiert. Dies sollte ausgeweitet werden, sodass man bei jedem Riff die Ausdehnung aufgrund der Fahnen erkennen kann.
Hotelmanagement/Reiseleitung:
Ausflüge
kann man bei der jeweiligen Reiseleitung buchen. Bei uns war dies ‚FTI‘. Wir
haben den Ausflug ‚Qulaan Island‘ bei Herrn As.. von ‚FTI‘ gebucht. Er
versprach uns je eine Stunde schnorcheln auf jeder der drei anzulaufenden Inseln
(Siyul, Showrit, Smallreef). Tatsächlich waren wir nur 40 Min. und 30 Min. und
20 Min. schnorcheln. Bei der dritten angelaufenen Insel (Smallreef) waren wir
uns nicht sicher, ob wir nicht doch nur wieder die erste Insel (Siyul), jedoch
von einer anderen Seite angelaufen sind.
Einen
weiteren Ausflug zum Kamelmarkt Al Shalateen haben wir über E-Motion gebucht. Diese Agentur
ist allerdings nicht im Hotel vertreten. Das Management versucht mit Kleinigkeiten die Gäste vom buchen
bei Fremdagenturen abzuhalten. Es wird von den Gästen das Ausfüllen eines ‚Abmeldeformulars‘
verlangt, da es ansonsten vorkommen kann, dass die Mitarbeiter der Hotelsecurity
die Gäste nicht aus dem Hotel gehen lassen. Auch dürfen die Autos der
Fremdagenturen das Hotelgelände nicht befahren, sondern müssen ihre Gäste auf
der Straße einsteigen lassen. Unser FTI-Reiseleiter versuchte uns zuerst
persönlich und anschließend nochmals telefonisch zur Stornierung der Buchung
bei E-Motion zu überreden. Dabei argumentierte er, dass wir mit unserem
Anbieter bei den vier anstehenden Checkpoints des Militärs massive
Schwierigkeiten haben werden, was natürlich nicht der Wahrheit entsprach.
Resümee:
Ein tolles
Gebiet zum tauchen bzw. schnorcheln. Ein wirklich nettes und aufmerksames
Hotelpersonal. Die Superiorzimmer sind sehr schön, das Essen ausreichend und
gut. Der Kaffee verbesserungswürdig. Strand und Hotelanlage sehr gepflegt. Beim Buchen von Ausflügen sollte man nicht nur die Angebote der im Hotel vertretenen Reiseveranstalter in Betracht ziehen.
Wir würden einen Aufenthalt im Shams Alam Beach Resort schon aufgrund der tollen Unterwasserwelt weiterempfehlen.
Wir würden einen Aufenthalt im Shams Alam Beach Resort schon aufgrund der tollen Unterwasserwelt weiterempfehlen.